Also, falls hier noch wer mitliest: Ich werde nicht mehr hier und zusätzlich in meinem Zweitblog „Detritus“ Wissenlogs Beiträge doppelt posten.
(Da das dortige Blogsystem „LifeType“ aber unerträglich hässlich und umständlich ist, schreibe ich alle Beiträge zuerst im Texteditor vor, mache Bilder und Links im Blogger-Editor fertig und kopiere dann den Quelltext in das LifeType-Interface. Damit sind alle Artikel also auch irgendwie hier doppelt drin. Aber doppelt korrigieren macht keinen Spaß. Egal.)
Jeder, der hier regelmäßig mitliest, ist eingeladen, „Detritus“ weiter zu verfolgen und hiesigen Quatsch trotzdem zu lesen.
Wie zum Beispiel: Erst heute bin ich beim Feuerbringer auf ein Video von gestoßen worden: Sasha Baron Cohen (Ali G., Borat) berichtet bei Letterman, wie er ein Interview mit einem echten Terroristen organisiert hat:
Da fehlt nur noch Tim Minchin mit „Ten Foot Cock and A Few Hundred Virgins“:
Donnerstag, 4. November 2010
Doppelposts sind doof; Dreingabe: Terroristen-, Jungfrauen- und Religionsvideo
Also, falls hier noch wer mitliest: Ich werde nicht mehr hier und zusätzlich in meinem Zweitblog „Detritus“ Wissenlogs Beiträge doppelt posten.
(Da das dortige Blogsystem „LifeType“ aber unerträglich hässlich und umständlich ist, schreibe ich alle Beiträge zuerst im Texteditor vor, mache Bilder und Links im Blogger-Editor fertig und kopiere dann den Quelltext in das LifeType-Interface. Damit sind alle Artikel also auch irgendwie hier doppelt drin. Aber doppelt korrigieren macht keinen Spaß. Egal.)
Jeder, der hier regelmäßig mitliest, ist eingeladen, „Detritus“ weiter zu verfolgen und hiesigen Quatsch trotzdem zu lesen.
Wie zum Beispiel: Erst heute bin ich beim Feuerbringer auf ein Video von gestoßen worden: Sasha Baron Cohen (Ali G., Borat) berichtet bei Letterman, wie er ein Interview mit einem echten Terroristen organisiert hat:
Da fehlt nur noch Tim Minchin mit „Ten Foot Cock and A Few Hundred Virgins“:
(Da das dortige Blogsystem „LifeType“ aber unerträglich hässlich und umständlich ist, schreibe ich alle Beiträge zuerst im Texteditor vor, mache Bilder und Links im Blogger-Editor fertig und kopiere dann den Quelltext in das LifeType-Interface. Damit sind alle Artikel also auch irgendwie hier doppelt drin. Aber doppelt korrigieren macht keinen Spaß. Egal.)
Jeder, der hier regelmäßig mitliest, ist eingeladen, „Detritus“ weiter zu verfolgen und hiesigen Quatsch trotzdem zu lesen.
Wie zum Beispiel: Erst heute bin ich beim Feuerbringer auf ein Video von gestoßen worden: Sasha Baron Cohen (Ali G., Borat) berichtet bei Letterman, wie er ein Interview mit einem echten Terroristen organisiert hat:
Da fehlt nur noch Tim Minchin mit „Ten Foot Cock and A Few Hundred Virgins“:
Doppelposts sind doof; Dreingabe: Terroristen-, Jungfrauen- und Religionsvideo
Mittwoch, 20. Oktober 2010
Sammelsurium der letzten Wochen: Links, Videos, Buchempfehlung
Mit Twitter hab ich ein prima Ventil gefunden, um Links und Standpunkte zu den typischen Themen häppchenweise zu verarbeiten. Deshalb ist es hier und drüben auf Detritus gerade ziemlich ruhig ...
Hier gibts noch mal die interessantesten Links der letzten Wochen gesammelt, Detritus ist mir zu schade dafür, ich will das andererseits den nicht-Twitterern nicht vorenthalten:
Martin Bäker hat eine dreiteilige Serie über „Das Teilchen, das es nicht gab“ gemacht.
Anastasia Bodnar hat auf Biofortified einen sehr umfangreichen Hintergrundartikel zu dem gentechnisch veränderten Lachs Aquantage geschrieben, der ein Gen für ein Wachstumshormon aus einer verwandten Fischart trägt und damit etwa doppelt so schnell sein Endgewicht erreicht. Ich hab noch keine Zeit gehabt, den Beitrag zuende zu lesen, ich kann aber sagen, dass es die umfassendste Darstellung ist, auf die ich bislang getroffen bin: „Risk assessment and mitigation of AquAdvantage salmon“ auf Biofortified.org.
Florian Freistetter hat vor einiger Zeit ein witziges Video gepostet, in denen Kornkreisspinner sich selbst täuschen. Sie halten nämlich einen Kornkreis, der für die Sendung „Quite Interesting“ angelegt wurde, für ein außerirdisches Relikt. Haha! Hier nochmal das Video, ansonsten ist Florians Kommentar dazu aber auch lesenswert.
Ein Vortrag von Sir Ken Robinson, den man sicher von seinen zwei absolut sehenswerten, weil überzeugenden (und witzigen) TED-Talks (1, 2) kennt, wurde von RSA animiert:
Zu guter Letzt noch ein Video von dem sowieso immer sehenswerten C0nc0rdance auf YouTube, diesmal geht es um abschmelzende Polkappen:
Viel Spaß!
Hier gibts noch mal die interessantesten Links der letzten Wochen gesammelt, Detritus ist mir zu schade dafür, ich will das andererseits den nicht-Twitterern nicht vorenthalten:
Martin Bäker hat eine dreiteilige Serie über „Das Teilchen, das es nicht gab“ gemacht.
Für nicht-Physiker streckenweise vielleicht etwas technisch, macht aber nichts, ist trotzdem interessant. Sein Fazit aus der Geschichte bestärkt im Übrigen meine Auffassung der wissenschaftlichen Praxis ... Aber lest selbst: Teil 1, Teil 2 und Teil 3.Vor 25 Jahren entdeckte der Physiker J.J. Simpson bei der Untersuchung von radioaktivem Tritium Hinweise auf ein vollkommen neues und in den Theorien absolut unerwartetes Elementarteilchen, das als 17-keV-Neutrino bekannt wurde. [...] In diesem Eintrag will ich die Geschichte dieses Teilchens erzählen - sie ist nicht nur ein interessantes Stück Physikgeschichte, sondern wirft auch ein interessantes Licht auf die Stärken und Schwächen des Wissenschaftsbetriebs.
***
Anastasia Bodnar hat auf Biofortified einen sehr umfangreichen Hintergrundartikel zu dem gentechnisch veränderten Lachs Aquantage geschrieben, der ein Gen für ein Wachstumshormon aus einer verwandten Fischart trägt und damit etwa doppelt so schnell sein Endgewicht erreicht. Ich hab noch keine Zeit gehabt, den Beitrag zuende zu lesen, ich kann aber sagen, dass es die umfassendste Darstellung ist, auf die ich bislang getroffen bin: „Risk assessment and mitigation of AquAdvantage salmon“ auf Biofortified.org.
***
Auf Sciencebasedmedicine.org habe ich eine Buchempfehlung zu „The Moral Landscape – How Science Can Determine Human Values“ von Sam Harris gelesen, dazu noch einen hochgradig amüsanten Kommentar auf einen Kommentar bei Why Evolution Is True über Twitter mitbekommen, sodass ich jetzt angefangen habe, das Buch zu lesen. Worum geht's? Wissenschaft ist laut Harris die Methode der Wahl, um Werte zu bestimmen, denn:you’ll realize that moral judgments should always be about people’s well-being—that no other criterion makes sense. [...] Harris also suggests that neurophysiology and brain studies can help us determine what “well being” is on a neuronal level, how people make moral judgments, and whether those judgments arise in the part of the brain that also assesses empirical “truth.” And, of course, he suggests that science—broadly construed as “empirical study”—can help figure out what promotes or does not promote well being.Zumindest auf den ersten Seiten sehr überzeugend. Amazon-Link (ich verdiene nix an nem Klick).
***
Dann bin ich noch auf John Ioannidis gestoßen, der vorrechnet, dass der Großteil der publizierten Forschung Bullshit ist: „Lies, Damned Lies and Medical Science“. Damit muss man, wie Steven Goodall, nicht absolut übereinstimmen, aber Ioannidis spricht einige Kernprobleme an, mit denen Studien vor allem im medizinischen Bereich zu kämpfen haben.
***
Florian Freistetter hat vor einiger Zeit ein witziges Video gepostet, in denen Kornkreisspinner sich selbst täuschen. Sie halten nämlich einen Kornkreis, der für die Sendung „Quite Interesting“ angelegt wurde, für ein außerirdisches Relikt. Haha! Hier nochmal das Video, ansonsten ist Florians Kommentar dazu aber auch lesenswert.
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Ein Vortrag von Sir Ken Robinson, den man sicher von seinen zwei absolut sehenswerten, weil überzeugenden (und witzigen) TED-Talks (1, 2) kennt, wurde von RSA animiert:
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Zu guter Letzt noch ein Video von dem sowieso immer sehenswerten C0nc0rdance auf YouTube, diesmal geht es um abschmelzende Polkappen:
Viel Spaß!
Mit Twitter hab ich ein prima Ventil gefunden, um Links und Standpunkte zu den typischen Themen häppchenweise zu verarbeiten. Deshalb ist es hier und drüben auf Detritus gerade ziemlich ruhig ...
Hier gibts noch mal die interessantesten Links der letzten Wochen gesammelt, Detritus ist mir zu schade dafür, ich will das andererseits den nicht-Twitterern nicht vorenthalten:
Martin Bäker hat eine dreiteilige Serie über „Das Teilchen, das es nicht gab“ gemacht.
Anastasia Bodnar hat auf Biofortified einen sehr umfangreichen Hintergrundartikel zu dem gentechnisch veränderten Lachs Aquantage geschrieben, der ein Gen für ein Wachstumshormon aus einer verwandten Fischart trägt und damit etwa doppelt so schnell sein Endgewicht erreicht. Ich hab noch keine Zeit gehabt, den Beitrag zuende zu lesen, ich kann aber sagen, dass es die umfassendste Darstellung ist, auf die ich bislang getroffen bin: „Risk assessment and mitigation of AquAdvantage salmon“ auf Biofortified.org.
Florian Freistetter hat vor einiger Zeit ein witziges Video gepostet, in denen Kornkreisspinner sich selbst täuschen. Sie halten nämlich einen Kornkreis, der für die Sendung „Quite Interesting“ angelegt wurde, für ein außerirdisches Relikt. Haha! Hier nochmal das Video, ansonsten ist Florians Kommentar dazu aber auch lesenswert.
Ein Vortrag von Sir Ken Robinson, den man sicher von seinen zwei absolut sehenswerten, weil überzeugenden (und witzigen) TED-Talks (1, 2) kennt, wurde von RSA animiert:
Zu guter Letzt noch ein Video von dem sowieso immer sehenswerten C0nc0rdance auf YouTube, diesmal geht es um abschmelzende Polkappen:
Viel Spaß!
Hier gibts noch mal die interessantesten Links der letzten Wochen gesammelt, Detritus ist mir zu schade dafür, ich will das andererseits den nicht-Twitterern nicht vorenthalten:
Martin Bäker hat eine dreiteilige Serie über „Das Teilchen, das es nicht gab“ gemacht.
Für nicht-Physiker streckenweise vielleicht etwas technisch, macht aber nichts, ist trotzdem interessant. Sein Fazit aus der Geschichte bestärkt im Übrigen meine Auffassung der wissenschaftlichen Praxis ... Aber lest selbst: Teil 1, Teil 2 und Teil 3.Vor 25 Jahren entdeckte der Physiker J.J. Simpson bei der Untersuchung von radioaktivem Tritium Hinweise auf ein vollkommen neues und in den Theorien absolut unerwartetes Elementarteilchen, das als 17-keV-Neutrino bekannt wurde. [...] In diesem Eintrag will ich die Geschichte dieses Teilchens erzählen - sie ist nicht nur ein interessantes Stück Physikgeschichte, sondern wirft auch ein interessantes Licht auf die Stärken und Schwächen des Wissenschaftsbetriebs.
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Anastasia Bodnar hat auf Biofortified einen sehr umfangreichen Hintergrundartikel zu dem gentechnisch veränderten Lachs Aquantage geschrieben, der ein Gen für ein Wachstumshormon aus einer verwandten Fischart trägt und damit etwa doppelt so schnell sein Endgewicht erreicht. Ich hab noch keine Zeit gehabt, den Beitrag zuende zu lesen, ich kann aber sagen, dass es die umfassendste Darstellung ist, auf die ich bislang getroffen bin: „Risk assessment and mitigation of AquAdvantage salmon“ auf Biofortified.org.
***
Auf Sciencebasedmedicine.org habe ich eine Buchempfehlung zu „The Moral Landscape – How Science Can Determine Human Values“ von Sam Harris gelesen, dazu noch einen hochgradig amüsanten Kommentar auf einen Kommentar bei Why Evolution Is True über Twitter mitbekommen, sodass ich jetzt angefangen habe, das Buch zu lesen. Worum geht's? Wissenschaft ist laut Harris die Methode der Wahl, um Werte zu bestimmen, denn:you’ll realize that moral judgments should always be about people’s well-being—that no other criterion makes sense. [...] Harris also suggests that neurophysiology and brain studies can help us determine what “well being” is on a neuronal level, how people make moral judgments, and whether those judgments arise in the part of the brain that also assesses empirical “truth.” And, of course, he suggests that science—broadly construed as “empirical study”—can help figure out what promotes or does not promote well being.Zumindest auf den ersten Seiten sehr überzeugend. Amazon-Link (ich verdiene nix an nem Klick).
***
Dann bin ich noch auf John Ioannidis gestoßen, der vorrechnet, dass der Großteil der publizierten Forschung Bullshit ist: „Lies, Damned Lies and Medical Science“. Damit muss man, wie Steven Goodall, nicht absolut übereinstimmen, aber Ioannidis spricht einige Kernprobleme an, mit denen Studien vor allem im medizinischen Bereich zu kämpfen haben.
***
Florian Freistetter hat vor einiger Zeit ein witziges Video gepostet, in denen Kornkreisspinner sich selbst täuschen. Sie halten nämlich einen Kornkreis, der für die Sendung „Quite Interesting“ angelegt wurde, für ein außerirdisches Relikt. Haha! Hier nochmal das Video, ansonsten ist Florians Kommentar dazu aber auch lesenswert.
***
Ein Vortrag von Sir Ken Robinson, den man sicher von seinen zwei absolut sehenswerten, weil überzeugenden (und witzigen) TED-Talks (1, 2) kennt, wurde von RSA animiert:
***
Zu guter Letzt noch ein Video von dem sowieso immer sehenswerten C0nc0rdance auf YouTube, diesmal geht es um abschmelzende Polkappen:
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Sammelsurium der letzten Wochen: Links, Videos, Buchempfehlung
Montag, 11. Oktober 2010
Krankheitserreger mit Spritzen
Dieser Beitrag wird parallel in den Wissenlogs gepostet, bitte dort kommentieren!
Viele pathogene Bakterien produzieren Virulenzfaktoren. Das sind Moleküle, die die Wirtszellen manipulieren, um so zum Beispiel das Immunsystem auszutricksen oder eine Aufnahme des Bakteriums in die Wirtszellen zu veranlassen. Einige Bakterien, darunter die Erreger von Ruhr (Shigella), Pest (Yersinia) und Typhus (Salmonella), haben ein erstaunliches System entwickelt, um diese Moleküle in die Wirtszelle zu bekommen: sie injizieren sie mit Hilfe einer Nano-Spritze direkt in die Wirtszellen.
Viele pathogene Bakterien produzieren Virulenzfaktoren. Das sind Moleküle, die die Wirtszellen manipulieren, um so zum Beispiel das Immunsystem auszutricksen oder eine Aufnahme des Bakteriums in die Wirtszellen zu veranlassen. Einige Bakterien, darunter die Erreger von Ruhr (Shigella), Pest (Yersinia) und Typhus (Salmonella), haben ein erstaunliches System entwickelt, um diese Moleküle in die Wirtszelle zu bekommen: sie injizieren sie mit Hilfe einer Nano-Spritze direkt in die Wirtszellen.
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Viele pathogene Bakterien produzieren Virulenzfaktoren. Das sind Moleküle, die die Wirtszellen manipulieren, um so zum Beispiel das Immunsystem auszutricksen oder eine Aufnahme des Bakteriums in die Wirtszellen zu veranlassen. Einige Bakterien, darunter die Erreger von Ruhr (Shigella), Pest (Yersinia) und Typhus (Salmonella), haben ein erstaunliches System entwickelt, um diese Moleküle in die Wirtszelle zu bekommen: sie injizieren sie mit Hilfe einer Nano-Spritze direkt in die Wirtszellen.
Viele pathogene Bakterien produzieren Virulenzfaktoren. Das sind Moleküle, die die Wirtszellen manipulieren, um so zum Beispiel das Immunsystem auszutricksen oder eine Aufnahme des Bakteriums in die Wirtszellen zu veranlassen. Einige Bakterien, darunter die Erreger von Ruhr (Shigella), Pest (Yersinia) und Typhus (Salmonella), haben ein erstaunliches System entwickelt, um diese Moleküle in die Wirtszelle zu bekommen: sie injizieren sie mit Hilfe einer Nano-Spritze direkt in die Wirtszellen.
Krankheitserreger mit Spritzen
Freitag, 1. Oktober 2010
Ist die Banane noch zu retten?
Beitrag zum Blogkarneval mit dem Thema „Bedrohte Arten“ von Sören Schewe. Er wird parallel in den Wissenlogs gepostet, bitte dort kommentieren!
Die Verfügbarkeit des Deutschen zweitliebsten Obstes, der Banane, könnte in ein paar Jahren keine Selbstverständlichkeit mehr sein, denn die Pflanze wird in den Erzeugerländern von desaströsen Krankheiten heimgesucht. Die Kultivierung von Bananen in der derzeitigen Form steht vor dem Aus. In vielleicht 10 oder 20 Jahren wird man viele der heute verwendeten Bananensorten nicht mehr anbauen können. Die Suche nach einem Ersatz verlief bislang erfolglos.
Die Verfügbarkeit des Deutschen zweitliebsten Obstes, der Banane, könnte in ein paar Jahren keine Selbstverständlichkeit mehr sein, denn die Pflanze wird in den Erzeugerländern von desaströsen Krankheiten heimgesucht. Die Kultivierung von Bananen in der derzeitigen Form steht vor dem Aus. In vielleicht 10 oder 20 Jahren wird man viele der heute verwendeten Bananensorten nicht mehr anbauen können. Die Suche nach einem Ersatz verlief bislang erfolglos.
Beitrag zum Blogkarneval mit dem Thema „Bedrohte Arten“ von Sören Schewe. Er wird parallel in den Wissenlogs gepostet, bitte dort kommentieren!
Die Verfügbarkeit des Deutschen zweitliebsten Obstes, der Banane, könnte in ein paar Jahren keine Selbstverständlichkeit mehr sein, denn die Pflanze wird in den Erzeugerländern von desaströsen Krankheiten heimgesucht. Die Kultivierung von Bananen in der derzeitigen Form steht vor dem Aus. In vielleicht 10 oder 20 Jahren wird man viele der heute verwendeten Bananensorten nicht mehr anbauen können. Die Suche nach einem Ersatz verlief bislang erfolglos.
Die Verfügbarkeit des Deutschen zweitliebsten Obstes, der Banane, könnte in ein paar Jahren keine Selbstverständlichkeit mehr sein, denn die Pflanze wird in den Erzeugerländern von desaströsen Krankheiten heimgesucht. Die Kultivierung von Bananen in der derzeitigen Form steht vor dem Aus. In vielleicht 10 oder 20 Jahren wird man viele der heute verwendeten Bananensorten nicht mehr anbauen können. Die Suche nach einem Ersatz verlief bislang erfolglos.
Ist die Banane noch zu retten?
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grüne Gentechnik,
Pandemie
Donnerstag, 30. September 2010
Beda Stadler über Gentechnologie (Video)
Dieser Beitrag wird parallel auch auf den Wissenlogs erscheinen. Bitte dort kommentieren!
Dieser Eintrag ist schamlos aus dem Esowatch-Blog geklaut, die es von Achter haben: Ein einstündiger Vortrag von Beda Stadler, den er am 17. Mai vor den schweizer Freidenkern gehalten hat. Ihr erinnert euch, das ist der Typ, der schon bei der skandalösen „Hart, aber Fair“-Sendung gegenüber dem Wundermittel Regividerm sehr ordentlichen Tacheles geredet hat.
Dieser Eintrag ist schamlos aus dem Esowatch-Blog geklaut, die es von Achter haben: Ein einstündiger Vortrag von Beda Stadler, den er am 17. Mai vor den schweizer Freidenkern gehalten hat. Ihr erinnert euch, das ist der Typ, der schon bei der skandalösen „Hart, aber Fair“-Sendung gegenüber dem Wundermittel Regividerm sehr ordentlichen Tacheles geredet hat.
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Dieser Eintrag ist schamlos aus dem Esowatch-Blog geklaut, die es von Achter haben: Ein einstündiger Vortrag von Beda Stadler, den er am 17. Mai vor den schweizer Freidenkern gehalten hat. Ihr erinnert euch, das ist der Typ, der schon bei der skandalösen „Hart, aber Fair“-Sendung gegenüber dem Wundermittel Regividerm sehr ordentlichen Tacheles geredet hat.
Dieser Eintrag ist schamlos aus dem Esowatch-Blog geklaut, die es von Achter haben: Ein einstündiger Vortrag von Beda Stadler, den er am 17. Mai vor den schweizer Freidenkern gehalten hat. Ihr erinnert euch, das ist der Typ, der schon bei der skandalösen „Hart, aber Fair“-Sendung gegenüber dem Wundermittel Regividerm sehr ordentlichen Tacheles geredet hat.
Beda Stadler über Gentechnologie (Video)
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grüne Gentechnik,
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Dienstag, 28. September 2010
Anti-Propaganda und Aufklärungsartikel zu „Am Anfang war das Licht“
Der österreichische Filmemacher Peter Arthur Straubinger hat einen wissenschaftlich zweifelhaften Film über Lichtnahrung (Trailer hier) verbrochen. Die Inhalte sind eigentlich altbekannt: Irgendwelche geistig besonders hochwertigen Menschen ernähren sich nur noch von Licht und müssen weder Wasser, noch Nahrung zu sich nehmen.
Zum Thema ist eigentlich schon alles gesagt, sollte man denken, sind Menschen doch keine Pflanzen. Außer ein paar Schwämmen, vielleicht den Salamander-Embryos und den „Solarschnecken“ wie Elysia chlorotica kann sich kein Tier von Licht ernähren, und selbst die brauchen Chloroplasten dafür. Lichtnahrung ist Hokuspokus. Braucht die Welt wirklich einen naiven, anti-aufklärerischen Film darüber? Ein Film, der sogar in die Kinos kommt und damit sicher auch leichtgläubige Menschen erreicht, und damit Todesfälle durch Fasten provoziert, wie es in den neunziger Jahren schon geschehen ist?
Zum Thema ist eigentlich schon alles gesagt, sollte man denken, sind Menschen doch keine Pflanzen. Außer ein paar Schwämmen, vielleicht den Salamander-Embryos und den „Solarschnecken“ wie Elysia chlorotica kann sich kein Tier von Licht ernähren, und selbst die brauchen Chloroplasten dafür. Lichtnahrung ist Hokuspokus. Braucht die Welt wirklich einen naiven, anti-aufklärerischen Film darüber? Ein Film, der sogar in die Kinos kommt und damit sicher auch leichtgläubige Menschen erreicht, und damit Todesfälle durch Fasten provoziert, wie es in den neunziger Jahren schon geschehen ist?
Der österreichische Filmemacher Peter Arthur Straubinger hat einen wissenschaftlich zweifelhaften Film über Lichtnahrung (Trailer hier) verbrochen. Die Inhalte sind eigentlich altbekannt: Irgendwelche geistig besonders hochwertigen Menschen ernähren sich nur noch von Licht und müssen weder Wasser, noch Nahrung zu sich nehmen.
Zum Thema ist eigentlich schon alles gesagt, sollte man denken, sind Menschen doch keine Pflanzen. Außer ein paar Schwämmen, vielleicht den Salamander-Embryos und den „Solarschnecken“ wie Elysia chlorotica kann sich kein Tier von Licht ernähren, und selbst die brauchen Chloroplasten dafür. Lichtnahrung ist Hokuspokus. Braucht die Welt wirklich einen naiven, anti-aufklärerischen Film darüber? Ein Film, der sogar in die Kinos kommt und damit sicher auch leichtgläubige Menschen erreicht, und damit Todesfälle durch Fasten provoziert, wie es in den neunziger Jahren schon geschehen ist?
Zum Thema ist eigentlich schon alles gesagt, sollte man denken, sind Menschen doch keine Pflanzen. Außer ein paar Schwämmen, vielleicht den Salamander-Embryos und den „Solarschnecken“ wie Elysia chlorotica kann sich kein Tier von Licht ernähren, und selbst die brauchen Chloroplasten dafür. Lichtnahrung ist Hokuspokus. Braucht die Welt wirklich einen naiven, anti-aufklärerischen Film darüber? Ein Film, der sogar in die Kinos kommt und damit sicher auch leichtgläubige Menschen erreicht, und damit Todesfälle durch Fasten provoziert, wie es in den neunziger Jahren schon geschehen ist?
Anti-Propaganda und Aufklärungsartikel zu „Am Anfang war das Licht“
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Ernährung,
Photosynthese
Dienstag, 21. September 2010
Sind die Bedenken gegenüber der grünen Gentechnik übertrieben?
Dieser Beitrag wird parallel auf den Wissenlogs veröffentlicht. Bitte dort kommentieren!
Grüne Gentechnik ist ein Streitthema, das habe ich auch an den Reaktionen auf meine Polemik gegen die Gentech-Politik von Greenpeace wieder gemerkt. Ich bin kein Experte für das Thema, obwohl ich fast ein Jahr am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie gearbeitet habe – ich habe selbst nicht die transgenen Tabakpflanzen erzeugt, mit denen ich gearbeitet habe. Das alles hält mich aber nicht davon ab, mir eine Meinung zum Thema zu bilden und die hier reinzuschreiben. Ich versuche, diese möglichst gut zu begründen. Falls jemand etwas an meinen Gedankengängen auszusetzen hat, kann er das gerne in den Kommentaren vermerken, ich denke dann darüber nach und kann meine Meinung zu dem Punkt auch noch ändern.
Grüne Gentechnik ist ein Streitthema, das habe ich auch an den Reaktionen auf meine Polemik gegen die Gentech-Politik von Greenpeace wieder gemerkt. Ich bin kein Experte für das Thema, obwohl ich fast ein Jahr am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie gearbeitet habe – ich habe selbst nicht die transgenen Tabakpflanzen erzeugt, mit denen ich gearbeitet habe. Das alles hält mich aber nicht davon ab, mir eine Meinung zum Thema zu bilden und die hier reinzuschreiben. Ich versuche, diese möglichst gut zu begründen. Falls jemand etwas an meinen Gedankengängen auszusetzen hat, kann er das gerne in den Kommentaren vermerken, ich denke dann darüber nach und kann meine Meinung zu dem Punkt auch noch ändern.
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Grüne Gentechnik ist ein Streitthema, das habe ich auch an den Reaktionen auf meine Polemik gegen die Gentech-Politik von Greenpeace wieder gemerkt. Ich bin kein Experte für das Thema, obwohl ich fast ein Jahr am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie gearbeitet habe – ich habe selbst nicht die transgenen Tabakpflanzen erzeugt, mit denen ich gearbeitet habe. Das alles hält mich aber nicht davon ab, mir eine Meinung zum Thema zu bilden und die hier reinzuschreiben. Ich versuche, diese möglichst gut zu begründen. Falls jemand etwas an meinen Gedankengängen auszusetzen hat, kann er das gerne in den Kommentaren vermerken, ich denke dann darüber nach und kann meine Meinung zu dem Punkt auch noch ändern.
Grüne Gentechnik ist ein Streitthema, das habe ich auch an den Reaktionen auf meine Polemik gegen die Gentech-Politik von Greenpeace wieder gemerkt. Ich bin kein Experte für das Thema, obwohl ich fast ein Jahr am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie gearbeitet habe – ich habe selbst nicht die transgenen Tabakpflanzen erzeugt, mit denen ich gearbeitet habe. Das alles hält mich aber nicht davon ab, mir eine Meinung zum Thema zu bilden und die hier reinzuschreiben. Ich versuche, diese möglichst gut zu begründen. Falls jemand etwas an meinen Gedankengängen auszusetzen hat, kann er das gerne in den Kommentaren vermerken, ich denke dann darüber nach und kann meine Meinung zu dem Punkt auch noch ändern.
Sind die Bedenken gegenüber der grünen Gentechnik übertrieben?
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grüne Gentechnik
Montag, 20. September 2010
Gebläse vs. Papiertaschentücher
Es ist ziemlich nervig, wenn Gaststätten- oder Kinobetreiber Geld oder Papier sparen wollen und statt der üblichen Papierhandtücher diese ollen dänischen Heißlfuftgebläse an die Toilettenwände schrauben. Ich hasse die Dinger und gehe dann lieber mit nassen Händen von der Toilette.
Gerade bei newscientist.com aufgeschnappt: Es hat doch tatsächlich jemand untersucht, ob ein Wandfön hygienischer ist als Papierhandtücher und ob es einen Unterschied macht, seine Hände unter dem Luftstrom zu reiben. Ergebnis: Das Reiben holt Bakterien aus den Poren hervor, und das Handtuch trägt sie ab.
Jetzt kann ich meine Aversion also auch noch wissenschaftlich untermauern, prima! ;)
Das ist der Link zur Meldung, das ist der Link zur von mir nicht gelesenen Veröffentlichung im J Appl Microbiol.
Gerade bei newscientist.com aufgeschnappt: Es hat doch tatsächlich jemand untersucht, ob ein Wandfön hygienischer ist als Papierhandtücher und ob es einen Unterschied macht, seine Hände unter dem Luftstrom zu reiben. Ergebnis: Das Reiben holt Bakterien aus den Poren hervor, und das Handtuch trägt sie ab.
When volunteers kept their hands still, the dryers reduced skin bacteria numbers by around 37 per cent compared to just after washing. But the count rose by 18 per cent when volunteers rubbed their hands under one of the machines. Paper towels proved the most efficient, halving the bacterial count even though volunteers rubbed their hands.
Jetzt kann ich meine Aversion also auch noch wissenschaftlich untermauern, prima! ;)
Das ist der Link zur Meldung, das ist der Link zur von mir nicht gelesenen Veröffentlichung im J Appl Microbiol.
Es ist ziemlich nervig, wenn Gaststätten- oder Kinobetreiber Geld oder Papier sparen wollen und statt der üblichen Papierhandtücher diese ollen dänischen Heißlfuftgebläse an die Toilettenwände schrauben. Ich hasse die Dinger und gehe dann lieber mit nassen Händen von der Toilette.
Gerade bei newscientist.com aufgeschnappt: Es hat doch tatsächlich jemand untersucht, ob ein Wandfön hygienischer ist als Papierhandtücher und ob es einen Unterschied macht, seine Hände unter dem Luftstrom zu reiben. Ergebnis: Das Reiben holt Bakterien aus den Poren hervor, und das Handtuch trägt sie ab.
Jetzt kann ich meine Aversion also auch noch wissenschaftlich untermauern, prima! ;)
Das ist der Link zur Meldung, das ist der Link zur von mir nicht gelesenen Veröffentlichung im J Appl Microbiol.
Gerade bei newscientist.com aufgeschnappt: Es hat doch tatsächlich jemand untersucht, ob ein Wandfön hygienischer ist als Papierhandtücher und ob es einen Unterschied macht, seine Hände unter dem Luftstrom zu reiben. Ergebnis: Das Reiben holt Bakterien aus den Poren hervor, und das Handtuch trägt sie ab.
When volunteers kept their hands still, the dryers reduced skin bacteria numbers by around 37 per cent compared to just after washing. But the count rose by 18 per cent when volunteers rubbed their hands under one of the machines. Paper towels proved the most efficient, halving the bacterial count even though volunteers rubbed their hands.
Jetzt kann ich meine Aversion also auch noch wissenschaftlich untermauern, prima! ;)
Das ist der Link zur Meldung, das ist der Link zur von mir nicht gelesenen Veröffentlichung im J Appl Microbiol.
Gebläse vs. Papiertaschentücher
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Hygiene
Freitag, 17. September 2010
Das sind wahrscheinlich alte Kamellen. Welche Szenarien sind hinsichtlich der Klimadebatte und der wirklichen Klimaveränderung denkbar?
1.) Wenn die Skeptiker sich durchsetzen, und das Klima sich aber gar nicht ändert, dann ist die Folge, dass wir viel Geld gespart haben und so weiter machen können, wie bisher.
2.) Wenn diejenigen sich durchsetzen, die eine Klimaveränderung sehen, und das Klima ändert sich nicht, dann haben wir einen riesigen Haufen Geld ausgegeben, aber wir haben einige nachhaltige Energiequellen erschlossen, die helfen könnten, das Fortbestehen unserer Zivilisation zu sichern.
3.) Wenn diejenigen sich durchsetzen, die eine Klimaveränderung sehen, und damit Recht behalten - das Klima ändert sich also wirklich – dann haben wir die Chance, die Klimakatastrophe abzuwehren, und zwar durch technologischen Fortschritt. Das kostet aber einen großen Haufen Geld.
4.) Wenn die Skeptiker sich durchsetzen, und wir nur abwarten, und das Klima ändert sich aber doch, dann sind wir unvorbereitet auf all die Effekte, die eine Erhöhung der atmosphärischen Temperatur zur Folge hat.
Szenario 1 ist sicher wünschenswert, wird aber mit dem Risiko von Szenario 4 erkauft. 2 und 3 scheinen mir in jedem Fall die bessere Option zu sein.
Das sind wahrscheinlich alte Kamellen. Welche Szenarien sind hinsichtlich der Klimadebatte und der wirklichen Klimaveränderung denkbar?
1.) Wenn die Skeptiker sich durchsetzen, und das Klima sich aber gar nicht ändert, dann ist die Folge, dass wir viel Geld gespart haben und so weiter machen können, wie bisher.
2.) Wenn diejenigen sich durchsetzen, die eine Klimaveränderung sehen, und das Klima ändert sich nicht, dann haben wir einen riesigen Haufen Geld ausgegeben, aber wir haben einige nachhaltige Energiequellen erschlossen, die helfen könnten, das Fortbestehen unserer Zivilisation zu sichern.
3.) Wenn diejenigen sich durchsetzen, die eine Klimaveränderung sehen, und damit Recht behalten - das Klima ändert sich also wirklich – dann haben wir die Chance, die Klimakatastrophe abzuwehren, und zwar durch technologischen Fortschritt. Das kostet aber einen großen Haufen Geld.
4.) Wenn die Skeptiker sich durchsetzen, und wir nur abwarten, und das Klima ändert sich aber doch, dann sind wir unvorbereitet auf all die Effekte, die eine Erhöhung der atmosphärischen Temperatur zur Folge hat.
Szenario 1 ist sicher wünschenswert, wird aber mit dem Risiko von Szenario 4 erkauft. 2 und 3 scheinen mir in jedem Fall die bessere Option zu sein.
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Klimawandel
Donnerstag, 16. September 2010
Umzug zu den Wissenslogs unter dem Dach vom Spektrum-Verlag
Das neue Blog heißt „Detritus“ und ist damit eine Fortführung der Idee, dass hier halt nur gedanklichen Ausfluss biete – das wenigste ist bis zu Ende gedacht, viel Meinung schwingt in den Texten mit und allumfassende Recherche unterbleibt (ich ziehe irgendwann einen Schlussstrich: cherry picking!).
Also verbloggtes Halbwissen, wie bisher auch.
Warum bin ich überhaupt umgezogen? In erster Linie war es wohl die Aussicht auf mehr Aufmerksamkeit für meine Texte (Profilierungssucht!) und das „Netzwerken“ mit den anderen dort ansässigen Bloggern. Außerdem hat man zum Beispiel Ansprechpartner, die sich um die Technik kümmern – man fühlt sich also gleich als Teil von einem Ganzen, ganz im Gegensatz zum Inselbloggen hier auf Blogspot.
Ich denke, ich werde mich da sehr wohl fühlen. Wenn sich das ändern sollte, kann ich ja wieder herkommen. Was mit diesem Blog hier wird, wieß ich noch nicht. Vielleicht poste ich die unwichtigen Sachen hier rein, das „seriöse“ Zeug kommt drüben hin und vielleicht poste ich doppelt.
Nicht alle Artikel sind auch auf Detritus zu finden, ich hab nur die liebsten mitgenommen – wie peinlich, dass ich so verliebt in die bin ... bloggen muss ungesund sein: zur Profilneurose kommt jetzt auch noch die Erkenntnis, dass ich selbstverliebt bin. Ohje, ohje.
Das neue Blog heißt „Detritus“ und ist damit eine Fortführung der Idee, dass hier halt nur gedanklichen Ausfluss biete – das wenigste ist bis zu Ende gedacht, viel Meinung schwingt in den Texten mit und allumfassende Recherche unterbleibt (ich ziehe irgendwann einen Schlussstrich: cherry picking!).
Also verbloggtes Halbwissen, wie bisher auch.
Warum bin ich überhaupt umgezogen? In erster Linie war es wohl die Aussicht auf mehr Aufmerksamkeit für meine Texte (Profilierungssucht!) und das „Netzwerken“ mit den anderen dort ansässigen Bloggern. Außerdem hat man zum Beispiel Ansprechpartner, die sich um die Technik kümmern – man fühlt sich also gleich als Teil von einem Ganzen, ganz im Gegensatz zum Inselbloggen hier auf Blogspot.
Ich denke, ich werde mich da sehr wohl fühlen. Wenn sich das ändern sollte, kann ich ja wieder herkommen. Was mit diesem Blog hier wird, wieß ich noch nicht. Vielleicht poste ich die unwichtigen Sachen hier rein, das „seriöse“ Zeug kommt drüben hin und vielleicht poste ich doppelt.
Nicht alle Artikel sind auch auf Detritus zu finden, ich hab nur die liebsten mitgenommen – wie peinlich, dass ich so verliebt in die bin ... bloggen muss ungesund sein: zur Profilneurose kommt jetzt auch noch die Erkenntnis, dass ich selbstverliebt bin. Ohje, ohje.
Umzug zu den Wissenslogs unter dem Dach vom Spektrum-Verlag
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