Freitag, 30. Juli 2010

Glöckler und Goebel: Sinnfindung in Kinderkrankheiten

Mein Exemplar der Kindersprechstunde
Mir liegt das äußerst kuriose und stark anthroposophisch geprägte „Kindersprechstunde – ein medizinisch-pädagogischer Ratgeber“ von den beiden Medizinern Wolfgang Goebel und Michaela Glöckler vor. Glöckler leiter die medizinische Sektion des Goetheanums, dem Haupttempel und Hochschule der Steiner-Verehrer.

Das Leseerlebnis kann man am ehesten mit „verstörend“ beschreiben, insbesondere im Hinblick auf Krankheiten. Im Folgenden ein paar eindrückliche und ausführliche Zitate aus dem Wälzer in der 16. (!) Auflage von 2006, erschienen im Urachhausverlag. Vielleicht selektiere ich noch mehr Irres aus dem Buch, gerade zu Ernährungsfragen sind einige sehr skurrile Sachen dabei (Kartoffelgenuss verroht den Menschen!).

Das Krankheitsthema ist aber ungleich ernster, wenn man bedenkt, dass uns Impfgegner aus dem anthropsophischen Umfeld alljährlich mit gefährlichen Epidemien beglücken, an deren Folgen regelmäßig Menschen versterben.

Vom Sinn der Krankheit (Seiten 173 ff.)

Krankheit forme den Menschen, sie mache ihn menschlicher. Sie sei Bestandteil seines Schicksals und somit seiner Entwicklung. Diese Entwicklung sei im Kindesalter besonders wichtig, damit Körper und Seele später gut zusammenpassen.
Im Unterschied zum Tier ist es dem Tier nicht möglich, durch Leid und Schmerz Erfahrungen zu sammeln, die sein Lebens bereichern und ihm eine neue Entwicklungsrichtung weisen können. [...] Der Mensch hingegen kann immer „noch menschlicher“ werden und sich zeitlebens weiterentwickeln. Dabei sind ihm Schmerz und Tod weckende Begleiter [!]. [...] Insbesondere in der Kindheit geht es darum, wie sich das seelisch-geistige Wesen des Kindes in seinem Körper „inkarniert“ und sich darin „zu Hause“ fühlen lernt. [...]
Warum wird man überhaupt krank? Die Antwort hat laut Autoren Rudolf Steiner: es ist nur die Konsequenz von Vergehen in früheren Leben, da nach dem Tod das Schicksal für ein neu reinkarniertes Erdenleben bestimmt wird. Die Krankheit hat also so etwas wie eine Karma-reinigende Wirkung.
Die wesentliche Frage ist daher, auf welchem Wege sich die spezifische Anfälligkeit für eine bestimmte Krankheit bildet. Diese Frage hat Steiner geisteswissenschaftlich erforscht[!]. Die diese Forschung auch das nachtodliche Leben und die Fragen nach der Wiederverkörperung und dem Schicksalsgang der Menschen mit einschließen, wird im Folgenden auch darauf Bezug genommen.
Rudolf Steiner beschreibt, wie der Mensch im Tode seinen physischen Leib ablegt, wie dann [...] sich der Lebensleib langsam ablöst. [...] Dann schließt sich die Herauslösung des Seelenleibes an [...]. Hier erlebt der Mensch noch einmal alles, was er während seines seelisch durchgemacht bzw. „angerichtet“ [!!] hat. Es geschieht dies jedoch jetzt so, dass er [...] alles dasjenige erfahren muss, was die anderen an ihm erlebt haben. [...] Die Erfahrungen der Läuterungszeit dienen nicht nur einer Objektivierung der vergangenen Seelenerlebnisse, sondern sind zugleich auch als Ausgangspunkt für die Schicksalsgestaltung im darauffolgenden Erdenleben. [...] Eine solche Art der Schicksalsbildung hat auch Konsequenzen für zukünftige Krankheitsanlagen. [...] In religiösen Überlieferungen wird diesbezüglich dieses nachtodliche Leben auch von „Gericht“ gesprochen, das als ein „Richtig“- oder „Zurecht-Sehen“ verstanden werden kann. Dieses neue Verständnis ist es, das sich einprägt und auf dem weiteren Weg zwischen dem Tod und einer neuen Geburt auch zu einer bestimmten Krankheitsveranlagung führen kann.
Im Klartext: Wer in einem früheren Leben Schuld auf sich geladen hat, dem wird diese nach dem Tod für ein kommendes Leben eingeprägt. Es wird oben ganz klar von einer Bestrafung für „angerichtete“ Vergehen durch ein Gericht gesprochen. Als Folge seiner Missetaten arbeitet man nach einer Reinkarnation einen Teil dieser Schuld als Erkrankung ab. „Weiterentwicklung“, „menschlicher werden“ und „zu Hause fühlen lernen“ sind damit nur Umschreibung für den Prozess der karmischen Reinigung.[1]

Es gibt keine Hinweise darauf, dass Steiner mit seinen Einschätzungen richtig gelegen haben könnte. Nachzuprüfen sind sie auch nicht, bekanntermaßen ist die Anthroposophie immun gegen Kritik an Steinerschen geistes-„wissenschaftlichen“ Wahrheiten.

Folgen für das Impfverhalten

Anthroposophen, die diesen Quatsch glauben, lassen ihre Kinder also mit den besten Absichten gefährliche Kinderkrankheiten durchleiden. Allerdings: Krankheiten wie Masern und Pertussis können tödlich verlaufen. Dies sind Krankheiten, gegen die wirksame Impfungen existieren. Durch eine eventuelle Impfung wird dem Kind die karmische Reinigung jedoch vorenthalten und so in seiner Entwicklung und „Menschwerdung“ behindert – entsprechend werden sie skeptisch betrachtet oder sogar abgelehnt, womit sie sich, ihre Kinder und ihr gesamtes Umfeld einem unnötigen Risiko aussetzen.

Zurück zum Text. Voller Stolz wird (ab S.174) von einer schwedischen Studie berichtet, nach der Waldorfschüler häufiger an Masern erkranken und weniger Antibiotika verabreicht werden. Krankheiten sind eine gute Sache:
Aufgabe von Medizin und Pädagogik ist es, Bedingungen zu schaffen für eine möglichst gesunde Inkarnation. Dabei spielen die sogenannten Kinderkrankheiten eine wichtige Rolle. Sie helfen, bestimmte Bereiche des Körpers physiologisch „durchzuarbeiten“ und eingehender zu „individualisieren“. Damit wird das Zusammenspiel der Wesensglieder und ihre Gesetzeszusammenhänge neu angeregt und in unterschiedlicher Weise impulsiert: 
Kinderkrankheiten sind nichts schlechtes, und so haben anthroposopische Ärzte offensichtlich auch kein Problem dabei, einen Keuchhustenanfall in erschreckenden Details zu schildern (gegen Pertussis wird nur „auf Wunsch“ geimpft [S.249]):
[S.175:] Beim Keuchhusten dagegen werden in erster Linie die Atmungsorgane und deren Funktion neu erobert und die astralische Organisation um verstärkten Eingreifen veranlasst.  [...] [S.166 ff:] Wie sieht ein typischer Keuchhustenanfall aus? Das Kind holt zwischen den Hustenstößen keine Luft mehr [...] Dabei wird die Zunge rührenförmig um den Luftstrom gestreckt da Gesicht schwillt an und verfärbt sich bläulich. Nach einigen Sekunden, die den besorgten Zuhörern immer viel zu lange werden [!], kommt dann eine lange, ziehend-juchzende Einatmung zwischen den verkrampften Stimmritzen zustande. [...] Bei sonst gesunden Kindern haben wir sogar schon jenseits des dritten Monats oft auf Antibiotikavorsorge verzichten können. [...] Die Gabe von Antibiotka ist allenfalls bei geschwächten Kindern während einer zusätzlichen Lungenentzündung oder zur Verhütung der Ansteckung eines Säuglings angezeigt.
Aber es ist ja nur zum Besten für das Kind. Kann mir jemand sagen, was an dieser Form der „Menschwerdung“ nicht absolut unmenschlich ist? Aber den größten Hammer bringe ich zum Schluss:
Im Anschluss an einen Keuchhusten beobachtet man besonders bei Kindern, die vorher schlechte Esser waren, dass sie plötzlich einen außerordentlich guten Appetit entwickeln.
Muss man das kommentieren?


[1]Ein Nebenaspekt dieser Einstellung ist natürlich, dass die Ursache der Erkrankung perverserweise auf den Erkrankten selbst abgewälzt wird, was möglicherweise gerade schwerkranke Menschen belasten könnte: „Was bin ich nur für ein schlechter Mensch (gewesen)?“

Kommentare:

  1. Ist ein "Behinderter" "Krank"?

    Krank ist auf jeden Fall, was die zukünftigen Waldorflehrer am „Seminar für Waldorfpädagogik Berlin“ lernten: Dass der Behinderte in seinem letzten Leben „gesündigt“ hat, und deshalb behindert zur Welt kommt. Die Behinderung gibt ihm die „Chance“, sein Karma abzuarbeiten.

    Dokumentiert u.a. vom ZDF, Frontal 21, Sendung vom 18. April 2006, „Von Ariern und primitiven Rassen – Steiners Lehren und die Waldorfschulen“:

    „(…) Die offizielle Zeitschrift des Bundes Freier Waldorfschulen beruft sich auch auf die Wiedergeburtstheorie Steiners. Nach der sind Krankheiten und Behinderungen schicksalhaft vorherbestimmt, Zitat:

    »Die Verwandlung von Lügenhaftigkeit über die Scheu zur Schwachsinnigkeit im nächsten Leben ist eine spirituelle Gesetzmäßigkeit, die der Geistesforscher Rudolf Steiner entdeckt hat.«

    O-Ton, Markus Beauchamp, Ex-Waldorfseminarist:

    »Das bedeutet nichts anderes, dass im vorangegangenen Leben dieser jetzt behinderte Mensch irgendwas Schlechtes gemacht hat, was Sündiges, sei es er wäre ein Lügner gewesen. Das muss er jetzt in seiner Jetztzeit sühnen.« (…)“

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  2. Markus Beauchamp und ich bekamen unsere Steiner-Gehirnwäsche am „Seminar für Waldorfpädagogik Berlin“ von 2001 – 2002.

    Aber auch für die Zeit danach gibt es Zeugen für den menschenverachtenden Wahnsinn, der bei der Waldorflehrer-“Ausbildung“ verbreitet wird:

    http://www.novo-magazin.de/88/novo8857.htm

    „Inkarnieren zum Klavier

    Nicole Glocke über ihre Erfahrungen am Seminar für Waldorfpädagogik in Berlin.

    (…) Ich meldete mich zu einem weiteren Referat. Meine Aufgabe bestand darin, den „Heilpädagogischen Kurs“ von Rudolf Steiner zusammenzufassen. „Die Art, wie der Mensch aus dem vorirdischen Dasein mit seinem Karma ankommt, entscheidet über seine physische Funktion“, referierte ich brav. „Kommt er beispielsweise so an, dass er seinem Karma gemäß das Stoffwechsel-Gliedmaßensystem nicht ordentlich durchdringen kann, so wird dieses in kümmerlicher Weise mit dem Ätherleib versorgt, und der Mensch hat dann seinen Ätherleib in der Kopfgegend ordentlich ausgebildet, in der Unterleibsgegend hingegen nicht. Steiner sagt, dass wir uns darüber im Klaren sein müssen, dass wir einen mangelhaft ausgebildeten Ätherleib bei zahlreichen seelisch minderwertigen Kindern vorliegen haben.“ Herr Fuchs griff ein. „Mit ‘seelisch minderwertig’ meint Steiner die gehandicapten Kinder“, erklärte er. (…)“

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  3. Hallo Andreas,

    ja, es tun sich in der Tat Abgründe auf. Vor einem halben Jahr wusste ich nichts mit dem Thema anzufangen, aber je mehr man darüber erfährt, desto stärker gruselt's einen.

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  4. Hallo Martin,

    "Abgründe": ich stelle dir ja nur die wichtigsten Fakten zusammen ... aber: "Dabeisein ist alles ..." Da war weit mehr, als Markus Beauchamp, Nicole Glocke und ich dir bisher berichtet haben.

    Hier auch noch die Fakten zu "Kartoffelgenuss verroht den Menschen!":

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    Rudolf Steiner und die Kartoffel:

    “Also sehen Sie, während wir beim Menschen vom Bauch zum Kopf gehen müssen, von unten herauf, müssen wir bei der Pflanze den umgekehrten Weg machen, von der Blüte zu den Wurzeln. Die Wurzel der Pflanze ist mit dem Kopf verwandt. Wenn wir das bedenken, wird uns gewissermaßen ein Licht aufgehen über die Bedeutung der Kartoffel. Denn die Kartoffel, die hat Knollen; das ist etwas, was nicht ganz Wurzel geworden ist. Man ißt also, wenn man viel Kartoffeln ißt, vorzugsweise Pflanzen, die nicht ganz Wurzel geworden sind. Wenn man sich also beschränkt auf das Kartoffelessen und zu viel Kartoffeln ißt, kriegt man nicht genug in den Kopf hinein. Es bleibt unten in dem Verdauungstrakt. So daß es also so ist, daß mit dem Kartoffelessen die Menschen in Europa ihren Kopf, ihr Gehirn vernachlässigt haben. Diesen Zusammenhang sieht man erst, wenn man Geisteswissenschaft treibt. Da sagt man sich: Seit in Europa diese Kartoffelnahrung immer mehr und mehr überhand genommen hat, seit der Zeit ist der Kopf der Menschen unfähiger geworden.”

    Rudolf Steiner, “Rhythmen im Kosmos und im Menschenwesen – Wie kommt man zum Schauen der geistigen Welt”, GA 350, Elfter Vortrag, Dornach, 18. Juli 1923, S. 203f

    Der gesamte Vortrag:

    http://fvn-rs.net/index.php?option=com_content&view=article&id=3719:elfter-vortrag-dornach-18-juli-1923&catid=248:ga-350-rhythmen-im-kosmos-und-im-menschenwesen&Itemid=19

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    Fazit: das Problem der Anthroposophie ist, dass sie die Phantasmagorien des geisteskranken Rudolf Steiner als unumstössliche Wahrheit ansieht und weiterverbreitet. Der grösste Feldversuch der offenen Psychiatrie, der je stattfand?

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  5. Aber ehrlich: Das mit der Kartoffel ist doch schlicht bescheuert. Steiner war ja auch rhetorisch ganz offensichtlich nicht besonders begabt, dass man sich fragt, wie man diesen Bockmist, hanebüchenen Unsinn, diese schwachsinnige Binsenwurst überhaupt für bare Münze nehmen kann.

    Aber das fragt man sich eigentlich bei jeder Sektenlehre.

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  6. mein Tipp: nimm mich beim Wort - Rudolf Steiner war geisteskrank.

    Kennst du vielleicht einen renommierten Psychiater, der sich mal des Falles Rudolf Steiner annehmen könnte? Wäre dringend an der Zeit ...

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    Rudolf Steiner und die Fingernägel:

    „Der Mensch steht der Außenwelt gegenüber. Das Geistig-Seelische strebt danach, ihn fortwährend aufzusaugen. Daher blättern wir außen fortwährend ab, schuppen ab. Und wenn der Geist nicht stark genug ist, müssen wir uns Stücke, wie zum Beispiel die Fingernägel, abschneiden, weil der Geist sie, von außen kommend, saugend zerstören will.“

    Rudolf Steiner, „Allgemeine Menschenkunde als Grundlage der Pädagogik“, GA 293, S. 93f

    Der gesamte Vortrag:

    http://fvn-rs.net/index.php?option=com_content&view=article&id=2874:dreizehnter-vortrag&catid=183:ga-293-allgemeine-menschenkunde&Itemid=14

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    Die "Allgemeine Menschenkunde als Grundlage der Pädagogik“ war die Bibel des "Seminar für Waldorfpädagogik Berlin", tägliche Lektüre, tägliches Nachbeten ... aber bitte andächtig!

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  7. Wie bitte?! Leid und Schmerz sind also Erlebnisse die das Leben eines Kindes (!) bereichern...alles klar. Daher kann sich so ein armes hilfloses Ding auch ungemein freuen wenn es mal nen netten Keuchhustenanfall oder Masern bekommt. Weil es das Leben so ungemein bereichert und sone wirklich tolle Erfahrung ist, wie oben beschrieben. Mensch, da bin ich ja echt sauer dass meine Eltern so völlig verantwortungslos waren und mich haben impfen lassen. Da ist mir das glatt entgangen.
    Das wirklich tragische an der Geschichte ist nur dass die Kinder ihren verstrahlten Eltern völlig wehrlos ausgeliefert sind...einfach traurig.
    Und zu Reinkarnation brauch man wirklich nichts mehr sagen. Was soll das überhaupt sein, sone Seele? Aber auch schön dass diejenigen Menschen, die mit einer Behinderung o.Ä. leben müssen, sich auch noch vorhalten lassen dürfen dass sie ja selber Schuld an der ganzen Sache haben. Schließlich müssen sie ja ganz offensichtlich im letzten Leben etwas falsch gemacht haben... o.0 ?!

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  8. Wir haben am “Seminar für Waldorfpädagogik Berlin” auch die Physiognomik durchgenommen: An der Schädelform, etc., lässt sich laut Anthroposophie der Charakter des Kindes bestimmen.

    (zur Pseudowissenschaft Physiognomik: http://de.wikipedia.org/wiki/Physiognomik )

    Als wir zukünftigen Waldorflehrer das “lernten”, habe ich mal ganz vorsichtig gefragt – ich wollte ja noch meine Studienurkunde bekommen:

    “Sollte man nach DER Geschichte – dem Nationalsozialismus – nicht vorsichtig mit der Schädelkunde umgehen?”

    Der Dozent Wilfried Jaensch gab zu verstehen, dass es nur auf die “richtige” – also: anthroposophische – Haltung ankomme.

    Hier mehr zum Anthroposophen Wilfried Jaensch:

    “Anthroposophische Vergangenheitsbewältigung.”

    http://reflexion.blogsport.de/2010/09/04/anthroposophische-vergangenheitsbewaeltigung/

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  9. Hr. Jaensch ist ein großartiger Mensch ..! Meine Ehrfurcht Ihm gegenüber ist enorm. Nur möchte ich Ihn nicht einfach verehren, sondern viel mehr verstehen.

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  10. Das „Verehren“ von „Heiligen“ und „Lichtgestalten“ scheint ja so eine Macke von den Anthroposophen zu sein ... warum nur?

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