Dienstag, 13. Juli 2010

Kurznotiz in eigener Sache

Weder vom WDR, noch von der Eltern-Redaktion (Babys homöopathisch misshandeln) hab ich bislang eine vernünftige Antwort zu meinen „Leserbriefen“ zum unkritischen Umgang mit homöopathischen Heilsversprechen erhalten. Sollte man da nachbohren oder macht man sich damit nur zum Löffel?

Kommentare:

  1. Ich wäre für nachbohren. Solche Stellen vertrauen ja leider oft darauf, dass einfach Gras über Alles wächst

    lg,
    Enssen

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  2. Frau Lotz von der Eltern-Redaktion meint, sie hätte ihren Standpunkt (Popularität rechtfertigt Quacksalberei) ausführlich genug dargelegt. Außerdem hat sie mir untersagt, ihren Brief ohne Freigabe zu veröffentlichen.

    Vom WDR habe ich noch keine Antwort.

    Vielleicht sollte ich einfach aufhören, solche Mails unter Realname zu schreiben. Man muss sich ja direkt vor rechtlichen Konsequenzen fürchten.

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  3. Ich finde Dein Engagement toll, wichtig und notwendig. Nur weiter so. Aber es stimmt schon, dass man mehr Mut braucht, gegen Aberglaube anzutreten als diesen zu propagieren. Ich bitte Dich, doch weiter nachzufragen. Ich habe versucht (hier in der CH) herauszufinden, warum gewisse Homöopathika von den KK bezahlt werden müssen trotz fehlendem Wirkungsnachweis, jedoch ohne Erfolg. Die Behörden weichen aus. Nun habe ich einen Journalisten darauf angesetzt, der ist jedoch auch nicht weitergekommen und der wird nächstens einen Artikel darüber schreiben.

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